Prostituierte Bettina Wulff Chateau Club

Prostituierte Viktoria in Chateau-Club

Prostituierte Viktoria in Chateau-Club

Wenn diese Meldung wahr wäre, dann hätten wir einen neuen Skandal in der deutschen Geschichte: Bettina Wulff soll bis 2006 als Prostituierte gearbeitet haben bei der P&M Gmbh, Pagenstecherstr. 71 in Osnabrück. Hinter dieser Firma verbirgt sich der Bordellbetrieb Chateau-71 oder auch Chateau-Club in der Rotlichtmeile von Osnabrück direkt gegenüber dem McDonalds. In diesem exklusiven Etablissement, nur wenige Meter vom Novum Erotik Markt entfernt, konnten zahlungskräftige Freier unter der Telefonnummer 0541 / 65970 mit Bettina Körner (heute verheiratet mit Christian Wulff) ins Bett steigen – wenn die Vorwürfe wirklich wahr sein sollten.

Viktoria alias Bettina oben ohne

Viktoria alias Bettina oben ohne

Versprochen wurde, dass der gehobene Geschmack gepflegter Gentlemen erfüllt wird. Die charmanten Kolleginnen aus aller Welt gehen auf individuelle Sex-Wünsche ein.

Seit vielen Jahren ist das Chateau-71 der Club für Politiker und Bosse, die führende Adresse für sexuelle Abenteuer mit exklusivem Anspruch in Osnabrück. In den neu und liebevoll gestalteten Zimmern empfängt Dich Viktoria auch tagsüber – so die vielen Stimmen im Internet! Immerhin wurde versprochen, dass die Ladies in diesem Club eine unvergessliche Zeit mit Ihnen verbringen wird.

In diesem Club soll sich die Rotlicht-Vergangen der Bettina Wulff zugetragen haben.

Folgende Sexpraktiken wurden im Juni 2006 auf www.chateau-club.de angeboten

Französisch (auch total), Girlfriend – Sex, Griechisch, Gesichts- / Körperbesamung, Russisch, Bi – Spiele, Spanisch, Massagen aller Art, Englisch, 69, Schwedisch, NS, Zungenküsse und Fußerotik. Seit 2008 ist www.chateau-club.de laut www.denic.de auf Michael Marx, Hugenkamp 19 in Essen registriert.

Anfahrt zur Prostituierten Viktoria Bettina Körner Wulf im Juni 2006:

Aus Richtung Ruhrgebiet, Münster, Oldenburg und Niederlanden erreichen Sie uns über die A1 (Hansalinie):

An der Anschlussstelle Osnabrück-Hafen auf L88\Autobahnzubringer in Richtung Osnabrück-Hafen / Westerkappeln / Lotte-Wersen abbiegen.

Viktoria Prostituierte mit Hut

Viktoria Prostituierte mit Hut

Nach 350m halb rechts halten auf L88\Autobahnzubringer in Richtung Osnabrück-Hafen. Nach ca. 5 km in Osnabrück weiter auf die Pagenstecherstraße.

Nach 1,1 km ist auf der linken Seite unser Club erreicht. Diskrete Parkplätze finden sich auf den umliegenden Firmenparkplätzen oder hinter unserem Haus

 

Weiss jemand was sich heute dort befindet?? Die URL liefert nur noch folgenden Fehler Parse error: syntax error, unexpected T_ENCAPSED_AND_WHITESPACE, expecting ‘]’ in /home/www/web10/html/index.php on line 169

 

Viktoria alias Bettina

Viktoria alias Bettina

Chateau-Club-Bettina-Wulff

Chateau-Club-Bettina-Wulff

 

Freier am Hamburger Straßenstrich müssen Bußgeld zahlen

Auf Streife im Hamburger Rotlichtviertel. Seit über 30 Jahren ist hier die Straßenprostitution verboten. Trotzdem verkaufen viele Frauen hier täglich ihren Körper. Schluss mit dem Strich in St.-Georg fordert nun eine Anwohner-Initiative. Und die Stadt-Verwaltung macht ernst. Nicht nur die prostituierten, wie Anja, auch ihren Freiern droht jetzt ein Bußgeld von maximal 5000 Euro. Das Problem ist nun, das kaum noch Freier da sind. Freier haben Angst, sodass sich die Sex-Szene in Kneipen und Bars rund u m das Viertel verlagert.

Anwohner hingegen finden hohe Strafen für Straßenprostitution in Hamburg in Ordnung.  Dass Prostitution in Deutschland grundsätzlich erlaubt ist, findet die Mehrheit Okay. Das  Milieu vor dem Fenster haben will aber kaum einer. Dazu sind die Mieten zu teuer im Bahnhofsviertel St.-Georg.

St. Georg hat sich deutlich gewandelt, die Mieten sind gestiegen und so nehmen auch die Beschwerden der Anwohner zu, die den Lärm und den Anblick der Nutten nicht ertragen wollen. Es ist ein Zielkonflikt aus Prostitution und Wohnen. Und so erteilen Zivilpolizisten Platzverweise an unschuldige Nutten, Huren  und Ladies. Doch das Sex-Gewerbe gibt es hier seit rund 200 Jahren und daran werden auch Bußgelder nichts ändern können.

Sexuelle Übergriffe nehmen ab

Die vielen Fälle in jüngerer Zeit lassen eigentlich anderes vermuten, aber sexuelle Übergriffe auf Jugendliche sind 2011 seltener geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen. Grund dafür sei unter anderen die zunehmende öffentliche Aufmerksamkeit. Eine Entwarnung in Sachen Kindesmissbrauch ist es nicht. Grund für ein bisschen Hoffnung hingegen schon. Die Autoren der Studie nennen ihren Befund geradezu sensationell. Bei der letzten Großbefragung vor 20 Jahren gaben noch 8,6 % der befragten Frauen an, als Mädchen missbraucht worden zu sein. Diese Zahl sank auf 6,4 %. Bei den Männern die gleiche Tendenz auf niedrigem Niveau. Im Vergleich zu 1990 gibt nur noch die Hälfte an, als Kind missbraucht worden zu sein.

Keine Entwarnung! Jedes Kind, dass Opfer wird ist eines zu viel. Aber ein tolles Zwischenergebnis, dass es sich ausgewirkt hat, was die Politik und die Medien bewirkt haben.

Anders als die Skandale um kirchliche Einrichtungen und Internate kommen die Täter überwiegend aus Familie und Bekanntenkreis.  Nur einer aus 11.000 befragten nennt einen Priester als Täter.

Ursache für den Rückgang: die gestiegene Aufmerksamkeit, die es Tätern schwer macht, unentdeckt zu bleiben. Mehr und härtere Strafen schrecken offenbar auch ab, wie auch die höhere Anzeigen-Bereitschaft. Zudem werden heute Erotikportale genutzt, um ganz legale Sextreffen zu bekommen.

Opferverbände bezweifeln, dass die Studie ein realistisches Bild zeichnet, die Politik will die Datenbasis aber nutzen um Konsequenzen zu ziehen.

Es darf künftig keine Lehrerbildung und Pädagogen-Ausbildung mehr geben, in der dieses Thema nicht vorkommt. Und es muss Forschung geben, die zu wirksamen Präventionskonzepten führt.

So erfreulich das Ergebnis der Studie: es sind immer noch tausende Kinder, die jährlich Ofer von Missbraucht werden und jeder Einzelfall bleibt bedrückend.

Sexy Bikini Ladies

Knappe Bikini Outfits

Bikini Strand Girls

Mit privater Badebekleidung, also den eigenen Bikinis, haben 357 junge hübsche Ladies in Australien einen Weltrekord aufgestellt. Es geht um Lokalpatriotismus und die Ehre.  Und die Idee, die längste Bikini-Mädchen-Parade der Welt auf die Beine zu stellen. Der australische Ort heisst Gold Coast. Am dortigen Strand von Surfers Paradiese müssen die fast nackten Ladies eine Meile zu Fuß zurücklegen du dabei an einem Zähler vorbei laufen. 2010 hatte sich noch die Cayman Islands diesen Rekord gesichert. Einen guten Zweck hatte die Aktion auch noch: es wurden rund 10.000 Dollar für die Lebensretter von Surfers Paradise gesammelt.

Lecker Mädchen

Lecker Mädchen

Die Sextreffen von Susanne Klatten und Sgarbi

Es ist eine Geschichte, die man sich so hätte gar nicht ausdenken können. Die reichste Frau Deutschlands, Susanne Klatten, Eignerin von 2 DAX Konzernen liebt einen Kriminellen und wird 2007 von einer Bande aus Italien erpresst. Von gezahlten 7 Mio Euro ist die Rede. Vollkommen harmlos fängt die Sache im Sommer 2007 in München an. Im Holiday Inn, einem Mittelkasse Hotel in der Leopold-Straße treffen sich Susanne Klatten und ihr Lover regelmäßig. Gebucht wird immer das Zimmer 630. Sieben Mal findet sich der Name von Helg Sgarbi im Buchungssystem des Hotels. Was die Milliardärin nicht wusste: bevor sie im Liebesnest ankam, hatten Sgarbi und seine Helfer im Nachbarzimmer 629 eine Video-Kamera installiert. Beide Zimmer sind durch eine Tür verbunden. Von 629 aus wird der Sex mit Klatten gefilmt.

Aufgedeckt hat die ganze Geschichte ein italienischer Reporter in Rom. Er erfuhr, dass es um delikate Sex-Videos und viel Geld ging. Keiner wollte zunächst reden. Nicht die Staatsanwaltschaft, nicht die Anwälte. 8 Monate Später kam dann ans Tageslicht, dass Susanne Klatten, Großaktionärin bei BMW und Altana von einem Sexverbrecher erpresst wurde. Sie ist zu jener Zeit Deutschlands reichste Frau. Eher selten tritt die verheiratete Frau und Mutter 3 er Kinder in der Öffentlichkeit auf. Sie ist sonst sehr auf Zurückhaltung bedacht.

In den Ermittlungsakten steht, dass sie Opfer einer perfiden und durchgeplanten Erpressung wurde.  Die Erpresser-Bande aus Italien fordert angeblich 40 Mio Euro für Videos, auf denen Susanne Klatten bei diversen Sexpraktiken zu sehen ist. Klatten geht zum Schein auf die Forderungen ein und allarmiert die Polizei. Verhaftungen folgen.

Mit der gewinnenden und eloquenten Art konnte Sgarbi bei Klatten Punkte sammeln. In der Tiefgarage des Holiday Inn übergab Klatten ihrem Lover rund 7 Mio Euro in bar, weil er angeblich von der Mafia erpresst wurde.

An einem Montag wird im Saal 101 des Landgerichts München wird Recht gesprochen.  Angeklagt wegen schweren Betrugs ist Helg Sgarbi. Das Besondere bei ihm sind die Höhen der erpressten Geldbeträge. Der heute 44jährige Sgarbi schlich sich in die einsamen Herzen wohlhabender Damen, wie Susanne Klatten. Er machte sie Sex-Süchtig und sprach von großen Gefühlen.  Bis der Rausch der Sinne in einen Horror-Trip umschlug. Unter seinen Opfern sind neben Klatten auch über 80 jährige Ladies, die er um ein Paar Millionen erleichterte.

Er wollte sogar seine Freunde für die Masche mit der Erpressung sexhungriger wohlhabender Frauen begeistert haben. Diese Art von Frauen sind so einfach zu verstehen, sagt Sgarbi. So leicht zu beeinflussen wie Huren. Du musst es nur richtig anstellen. Er vermittelte mit seiner Aura und seinem Charisma ein Gefühl der Sicherheit.

Sgarbi tritt zunächst in Monte Carlo als Heiratsschwindler auf. Er schafft es, dass sich schwer reiche Witwen in ihn verlieben und zu Sextreffen verabreden. Nach kurzer Zeit überschreiben ihn die alten Ladies Millionen Beträge.

Wo finde ich Huren

Deine Frage: “Wo finde ich eine Huren, die ich ficken kann?”  ist relativ leicht zu beantworten. Am einfachsten ist es für Dich, wenn Du einen Hurenführer, auch als Erotikführer bezeichnet, besuchst. Dort findest Du Infos über Huren in Deiner Stadt.

Stella berichtet: so wurde ich zur Hure

Stella ist jung, attraktiv und sie verkauft ihren Körper an zahlungskräftige Freier.  Seit knapp zwei Jahren arbeitet die 20-jährige im Profi-Gewerbe. Ein Job, der bei vielen Mitbürgern Bewunderung oder Entsetzen auslöst. Für Stella hingegen war es eine freiwillige Entscheidung.  Nach eigener Aussage ist der Job der Prostituierten ein Traumjob. Sie möchte nicht anderes mehr machen.  Stella liebt es, selbstständig und frei zu sein.  Sie kann machen was sie möchte, niemand schreibt ihr irgendetwas vor.

Hure ist nicht der Traumjob, weil man dabei mit fremden Männern schlafen kann.  Es geht viel mehr um das Verhältnis zu den Menschen, so Stella.

Jeden Tag um 14 Uhr beginnt ihre Arbeit in einer Bordell-Wohnung im Hamburger Hafenviertel, gemeinsam mit drei anderen Prostituierten. Alleine ist zu gefährlich und zu langweilig.

Begonnen hat alles im Sommer 2004. Stella ging noch zur Schule und war eher der schüchterne Typ. Keine klassische  Ausgangssituation für lange Nächte vor Hamburgs Herberg-Strasse.  Stella ist durch eine Bekannte ins  Sex-Milieu gekommen und hat ihr langweiliges Leben an den Nagel gehängt. Die Neugier hat sie schließlich auf den Strich getrieben. Nachdem der erste Kunde nicht ekelhaft oder unfreundlich war blieb sie bei dem Job mit den Erotik-Kontakten.  Für ihre Eltern und Freunde war das ein großer Schock!

Viele Freunde habe sich abgewandt. Nicht alle – aber viele. Ihre Familien aber steht zu Stella. Seit ihre Familie den Job akzeptiert, geht Stella ganz offen mit der Situation um. Einzig das Kennenlernen von Männern außerhalb der Arbeit gestaltet sich sehr schwierig. Es ist mehr so einfach wie vor dem Job. Nicht jeder Freund ist mit der Arbeit einverstanden.

Stella lehnt Küssen strikt ab, da dies nur mit Liebe geht. Ansonsten erfüllt Stella fast jeden  Wunsch: Blasen geht ab 60 Euro los.

Obwohl andere Frauen zu dieser Abreit gezwungen werden gefällt Stella ihr Job.  Familie und Kinder liegen noch in weiter Ferne. Aber bei der jungen Stella kann sich das auch ganz schnell ändern. Erst mal genießt sie aber die Freiheiten, die das Leben einer Hure mit sich bringt.

Stella – eine Hure in Hamburg

 

Huren in Bayern – Ein Bericht aus der Rotlichtmilieu direkt vor Ort

Jeder dritte Mann in Bayern, so wird geschätzt, hat zumindest gelegentlich Kontakt zu Prostituierten.  Und doch gilt das Thema als großes gesellschaftliches Tabu. Unsere Gesetzte  sind so verwaschen, dass alles verboten und doch vieles erlaubt ist.

Junge Männer ab 19 und alte Männer bis 60 kommen regelmäßig zu einer der über 3000 Prostituierten in Bayern. Auf dem Straßenstrich arbeiten die meisten Frauen schwarz, d.h. ohne Gewerbeanmeldung. Dabei ist die Prostitution rund um Schutzzonen verboten, beispielsweise wenn sich ein Kindergarten oder eine Schule in der Nähe befinden. Schon zur Mittagszeit herrscht Hochbetrieb auf dem Straßenstrich und die Polizei kontrolliert massiv. Am Verhalten der Männer und Feier ändert das wenig. Anwohner filmen die Freier um eine Abschreckung zu erzielen. Die Filme werden nicht selten der Polizei zugespielt.

Der moderne Feier informiert sich vor dem Puff-Besuch übers Internet zu netten Erotik-Kontakten. Ohne Scham fachsimpeln die Männer über Intimrasur oder Körpergeruch der Prostituierten. Derweil bereiten sich die Nutten auf die Arbeit vor: Make-Up auflegen und High-Heels anziehen. Wer übers Internet vorher bucht erspart sich den Aufenthalt in der Bordell-Bar. Die meisten Erotik-Dienste, die gewünscht werden sind Handentspannung (Wichsen) und Französisch. Und wie viele Kunden kommen pro Tag? So 4 bis 5 Freier sind es schon. Viele der Ladies kommen aus Osteuropa. Der Verdienst ist sehr gut, bis 500 Euro am Tag sind kein Problem, wenn das Mädchen hübsch ist und ihr Geschäft versteht.

In Deutschland ist Sex-Arbeit erlaubt, in Österreich zumindest geduldet. Ein echtes Problem sind Kunden, die nach dem Sex abhauen ohne zu zahlen. Die Prostituierten haben dann schlechte Chancen. Dabei zahlen die Hure ihre Einkommenssteuern und haben eigentlich Anspruch auf Polizeischutz. Aber die Realität sieht oft anders aus.

Im hochpreisigen Segment geben edle Escort Ladies den Ton an. Sie  verdienen meist deutlich mehr als ihre Kolleginnen in Bordell-Wohnungen. Einmal in der Woche ist ein Gesundheit-Check beim Frauen-Arzt aber auch für sie Pflicht.

Man erzählt sich, dass gerade die Zuhälter aus Osteuropa die Frauen massiv unter Druck setzen würden. Sie nehmen den Huren die Personalausweise ab und drohen damit, den unwissenden Familien der zumeist osteuropäischen Frauen eindeutige Bilder zuzuspielen. In der öffentlichen Meinung aber wird die Notwendigkeit von Huren durchaus positiv gesehen, schließlich ließe sich so die Zahl von Vergewaltigungen zum Beispiel verringern.

Prostitution im Nachbarland Österreich